Systemische Sozialpädagogik & Beziehungsorientiert: Beziehung als Grundlage für Entwicklung.
Traumapädagogische Haltung: Sicherheit, Stabilität und Verlässlichkeit schaffen.
Ressourcenorientiertes Arbeiten: Stärken erkennen und fördern.
Reflexion & Begleitung: Regelmäßige Fachberatung und Unterstützung im Alltag.
Kooperation & Vernetzung: Enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und Fachstellen.
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Reflexions- und Beratungsgespräche: individuelle Klärung, Stärkung und Orientierung.
Unterstützung in Krisensituationen: Erreichbarkeit und strukturierte Entlastung.
Teilnahme an Hilfeplangesprächen: transparente Abstimmung mit allen Beteiligten.
Individuelle Entwicklungsplanung: passgenaue Lösungen für jedes Kind.
Verlässliche Ansprechperson: klare Zuständigkeit und stabile Begleitung.
Wertschätzende Zusammenarbeit: auf Augenhöhe, transparent und verbindlich.
Hohe Fachlichkeit: professioneller Beziehungs- und traumpädagogischer Ansatz.
Stabilität für Pflegeverhältnisse: Stärkung, Struktur und Sicherheit im Alltag.
Netzwerkorientierung: gute Kooperation mit Jugendämtern und Partnern.
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